Im Rahmen eines parlamentarischen Frühstücks hat sich der BVTM gegenüber dem Bundestagsabgeordneten Dirk Vöpel (SPD) erneut für eine Verlängerung der Eichfrist für Taxameter stark gemacht.
Im aktuellen Deutschen Bundestag sind 30 Abgeordnete ordentliche Mitglieder im Verkehrsausschuss. Einer von ihnen ist Dirk Vöpel (SPD) aus Oberhausen. Bei einem Parlamentarischen Frühstück zum Thema Verkehrspolitik und Logistik trafen Michael Oppermann (Geschäftsführer) und Floris Cooijmans (Referent) vom Bundesverband Taxi und Mietwagen e. V. (BVTM) mit dem 54-jährigen IT-Kaufmann im Dezember zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen aktuelle Herausforderungen der Branche und die Notwendigkeit politischer Weichenstellungen für eine zukunftsfähige Mobilität.
Oppermann nutzte die Gelegenheit, um die dringenden Anliegen der Taxi- und Mietwagenunternehmen zu thematisieren. Cooijmans betonte die konkrete Forderung nach einer Verlängerung der Eichfrist für Taxameter. „Die aktuellen Fristen stellen viele Betriebe vor erhebliche praktische und finanzielle Herausforderungen. Eine Verlängerung wäre ein wichtiges Signal, um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu sichern und den Unternehmen Planungssicherheit zu geben“, so Cooijmans. Vöpel zeigte sich offen für die Ideen des Bundesverbandes und stimmte zu, dass die deutsche Wirtschaft dringend einen Bürokratieabbau benötige.
Der Bundesverband erklärte nach dem Treffen, er hoffe für alle Mitgliedsunternehmen, dass seine Forderung nach einer Verlängerung der Eichfrist, die schnell und ohne Gesetzesänderung möglich ist, rasch umgesetzt wird. ar
Beitragsbild: Dirk Vöpel MdB (links), Michael Oppermann, Floris Cooijmans (rechts); Foto: BVTM









So wichtig wie die Eichung der Taxameter auch ist , finde ich das eine Zweijahresfrist , wie auch beim Mietwagen , ausreichend ist. Die Eichvorschriften stammen aus einer Zeit als die Fahrpreisanzeiger noch mechanisch liefen , Da heute die Signale (siehe TSE ) unveränderbar sind wäre es für alle Taxler ein Gewinn wenn man sich die Kosten und den Zeitaufwand sparen könnte.
Ich finde es viel wichtiger das die Befreiung von eben diesen Aufzeichnungsgeräten für alle Mietwagen , Fahrdienstfahrzeuge etc, aufgehoben würde.
Wir erleben es täglich das Mietwagen und auch Fahrdienstfahrzeuge des DRK etc, Fahrten gegen Entgeld durchführen und bar kassieren, Wo bleibt da der Gleichbehandlungsgrundsatz