Tino Schopf, der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, ist von Hermann Waldner stellvertretend für das Gewerbe mit einer Dankesurkunde für sein leidenschaftliches Engagement gegen unlauteren Wettbewerb geehrt worden.
In Berlin-Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow) ist die Verleihung einer Dankesurkunde nachgeholt worden, die eigentlich schon am 5. Januar hätte stattfinden sollen. Am 17. Januar wurde im Zuge eines SPD-Neujahrsempfangs in Tino Schopfs Wahlkreisbüro die Urkunde des Berliner Taxigewerbes feierlich an Schopf übergeben – im Beisein von Schopfs Parteifreunden, Fraktionschef Raed Saleh und Steffen Krach, dem neuen Spitzenkandidaten für die diesjährige Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 20. September.
Tino Schopf wurde unter Anderem mit dem Begriff „Held des Taxigewerbes“ geehrt. Verbandspräsident Hermann Waldner, dem es eine besondere Freude war, Schopf die Urkunde zu überreichen, betonte, dass diese Formulierung „wirklich stimmt, weil seine Aktivitäten stark in die Taxi-Gewerbepolitik in Deutschland ausstrahlen.“
Beim Neujahrsempfang des Berliner Landesverbandes Taxi Deutschland Berlin e. V. war Schopf wie auch der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) verhindert gewesen, so dass dort SPD-Fraktionschef Raed Saleh die Urkunde für Schopf zunächst symbolisch von Hermann Waldner, dem Präsidenten des Verbandes, entgegengenommen hatte. Die Urkunde für Wegner hatte symbolisch Finanzsenator Stefan Evers (CDU) entgegengenommen; nur Verkehrssenatorin Ute Bonde (CDU) hatte ihre Urkunde persönlich bekommen.
Verkehrsexperte Tino Schopf engagiert sich praktisch seit dem Markteintritt von Uber gegen den unlauteren Wettbewerb und setzt sich für Kontrollen im Mietwagengewerbe ein. Durch Akteneinsicht beim Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (LABO), die er erkämpft hatte, konnte Schopf bereits viele Missstände aufdecken und deren Bekämpfung veranlassen. Er trug zur Gründung der AG Schwarzarbeit bei, in der mehrere Landes- und Bundesbehörden länderübergreifend gegen Arbeitsrechtsverstöße im Personenbeförderungsgewerbe vorgehen. Derzeit macht Schopf sich besonders für die Zusammenarbeit des Berliner Senats mit dem brandenburgischen Infrastrukturministerium und den Kreisverwaltungen in der Umgebung Berlins stark.
Wenn Schopf Lob für sein Engagement gegen unfairen Wettbewerb zu hören bekommt, ist er erfreut, leitet das Gesprächsthema aber meist schnell wieder darauf, was im Kampf gegen den unlauteren Wettbewerb als nächstes noch alles zu tun ist, um den kriminellen Mietwagensumpf trockenzulegen – eine Formulierung, mit der Tino Schopf so deutlich Klartext spricht, wie es kaum ein anderer Politiker tut. ar
Beitragsbild: Steffen Krach, Hermann Waldner, Tino Schopf und Raed Saleh wurden von mehreren Seiten gleichzeitig fotografiert. Foto: Taxi Deutschland Berlin e. V.








