Freenow by Lyft setzt weiter auf seine Strategie, mit Taxizentralen in kleinen Städten zu kooperieren. Ganz aktuell meldet der Plattformvermittler die Zusammenarbeit mit einer Taxivereinigung in den bayerischen Alpen.
Nach Kooperationen mit kleineren regionalen Organisationen – darunter die Taxizentrale Erlangen sowie die Hamburger Stadtrandzentrale „Alstertal“ – setzt der Plattformanbieter seinen Kurs fort und geht nun auch im oberbayerischen Werdenfelser Land eine Partnerschaft mit einer lokalen Taxizentrale ein.
In Kooperation mit der Taxivereinigung Garmisch-Partenkirchen e.V. können Fahrgäste ab sofort die örtlichen Taxis auch über die Freenow-App bestellen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Taxi-Erreichbarkeit in der touristisch stark frequentierten Region zu modernisieren und digital zu erweitern.
Gerade in einer touristisch geprägten Region wie Garmisch-Partenkirchen spiele eine funktionierende Mobilität eine wichtige Rolle, äußert sich Free Now by Lyft in einer Pressemeldung. Der Landkreis zählt rund 28.000 Einwohner, gleichzeitig besuchen jedes Jahr Hunderttausende Gäste die Region. Allein zum Neujahrsskispringen der Vierschanzentournee strömen jährlich mehr als 25.000 Besucher ins Olympia-Skistadion. Zu solchen Spitzenzeiten sind zuverlässige Taxiangebote ein wichtiger Bestandteil der lokalen Verkehrsinfrastruktur.
Die Kooperation folgt dem Modell, das Freenow bereits in anderen Städten umgesetzt hat: Die angeschlossenen Taxiunternehmer bleiben eigenständig, erhalten jedoch eine zusätzliche digitale Vertriebsmöglichkeit über die Plattform.
„Mit Freenow by Lyft bleiben wir konkurrenzfähig, ohne das lokale Geschäft aufzugeben. Wir bleiben eigenständig, erreichen aber mehr Kundschaft. Vor allem junge Menschen und internationale Gäste fragen solche Angebote mehr und mehr nach“, legt Markus Enthart, 2. Vorstand der Taxivereinigung Garmisch-Partenkirchen dar.
Mit dem Start in Garmisch-Partenkirchen setzt Freenow einen weiteren Schritt in Richtung Expansion im südlichen Oberbayern. Perspektivisch sollen zeitnah weitere Städte und Regionen folgen. nu
Beitragsfoto: KI-generiertes Symbolbild








Entscheidend sind die Vertragsvereinbarungen. Nur sind die hier nicht erkennbar wie bei den anderen, mit denen FreeNowbyLyft bereits arbeitet.
Wie zuverlässig ist diese App auf längere Sicht? Was kostet sie jetzt? Was passiert, wenn die Kundschaft an diese App gewöhnt ist und ein Monopol beim Kundenkontakt erreicht?………
UberBolt&Co lassen grüßen. Dort soll es bereits Provisionen von bis zu 45% beim einzelnen Auftrag geben für die Mietwagen, die als Fake-Taxis für diese Plattformen unterwegs sind. Selbst die ‚regulären‘ 30% sind irre! Lyft ist aus der gleichen Ecke gekommen wie die anderen.
Schaut euch bei unseren eigenen Zentralen an, wie hoch dort die Vermittlungskosten sind und was dort über die Vermittlung hinaus geleistet wird.
Dieser Kundenkontakt muss in unseren Händen bleiben! Augen zu und hoffen, dass es schon gut gehen wird, ist keine Antwort. Wir brauchen die kundenorientierte bundesweite App, in der wir als Taxigewerbe nicht an einen externen Dienstleister ausgeliefert sind.
Solche Vertragsdetails werden bei solchen Pressemeldungen natürlich nicht veröffentlicht und auch bei Nachfragen bekommt man keine Antwort.