Taxi Times berichtet in seiner aktuelle Printausgabe über das Treffen „Meet the Cab“ in Wien. Vom Zustand des Taxigewerbes gaben unter anderen Experten aus Australien, Bulgarien und den Niederlanden einen Einblick.
In Wien tauschten sich beim jährlichen Treffen „Meet the Cab“ Taxigewerbevertreter mehrerer Kontinente über aktuelle Themen und die Zukunft der Branche aus. Über die Ergebnisse einer ganztätigen Themenrunde zur künftigen Rolle des Taxis beim Autonomen Fahren haben wir bereits gesondert geschrieben, ebenso über das, was Daniel Oéinarsson, Vorsitzender des isländischen Taxifahrerverbands, aus seinem Land erzählte.

In Island ist der Taximarkt sehr klein und überschaubar, in Australien dagegen stellt die Personenbeförderung einen wichtigen Markt dar – auch für die Plattformanbieter. Gegen deren zerstörerischen Markteintritt hatten Australiens Taxifahrer erfolgreich auf Schadenersatz geklagt (Taxi Times berichtete).
Doch wer glaubte, in Wien nun auf einen zufriedenen Taxivertreter zu stoßen, sah sich getäuscht. Noch immer würden die Taxler auf die Auszahlung der hohen Schadenersatzsumme durch Uber warten.
Taxi Times berichtet in seiner aktuellen Printausgabe, was das für die dortigen Taxler bedeutet und wie sich der australische Bestellmarkt immer weiter von den telefonischen Bestellungen wegentwickelt. Zudem kann man in der Ausgabe vom 1. Quartal 2026 nachlesen, mit welchen – in Deutschland sehr bekannten Problemen – auch das Niederländische Taxigewerbe zu kämpfen hat.

Last but not least verrät der Beitrag auch, wie es der Vertreter eines bulgarischen Taxiunternehmens schafft, sich mit hochpreisigen Beförderungsdienstleistungen zu etablieren und dass er sich von einem internationalen Treffen wie „Meet the Cab“ viel Input erhofft.
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Beitragsfoto: Ausschnitt aus der aktuellen Printausgabe der Taxi Times







