Zwei von vier Millionenstädten haben endlich das umgesetzt, was in allen Metropolen alternativlos ist, in denen Uber und Bolt durch Dumpingpreise den Nährboden für Wilden Westen und Prekariat bereiten: Uber- und Boltfahrten müssen einen Mindestpreis haben. Jetzt muss zwingend auch Berlin nachziehen.
Es gibt viele gesellschaftspolitische Gründe, den Dumpingpreisen von Uber & Bolt einen Riegel vorzuschieben. In erster Linie natürlich die prekären Arbeitsverhältnisse, die damit geschaffen werden. Wer Fahrten für weniger als zehn Euro durchführen muss, für die man 30 Minuten unterwegs ist, kann nicht den betriebswirtschaftlich nötigen Umsatz pro Stunde erwirtschaften. Somit sind alle Mietwagenunternehmen und deren Angestellte gezwungen, sich entweder selbst auszubeuten oder über illegale Machenschaften die Wirtschaftlichkeit auf kriminelle Art und Weise zu gewährleisten.
Besonders ausgeprägt ist das in Berlin, weshalb es dort erst recht wichtig wäre, dass die Politik eingreift. Doch der Senat prüft. Und prüft. Und will gar nicht mehr aufhören mit prüfen, anstatt endlich wie in München und Köln Fakten zu schaffen. Taxi Times beleuchtet die zögerliche Haltung der Berliner Senatorin Ute Bonde (CDU) in seiner aktuellen Printausgabe vom 2. Quartal 2026. Und beschreibt daran anschließend auf den folgenden beiden Seiten, warum ein MBE alternativlos ist.

Die Ausgabe kann unter diesem Link als Einzelheft bestellt werden. Premium-Abonnenten sowie die Mitglieder und Teilnehmer all jener Taxiverbände und Taxizentralen, die Kooperationspartner des Taxi-Times-Verlags sind, erhalten die Printausgabe per Post oder können diese bei ihrem Verband oder Ihrer Taxizentrale abholen. red
Hinweis der Redaktion: Als Mitglied oder Teilnehmer bei einem / einer der nachfolgend aufgeführten Taxiverbänden oder Taxizentralen erhalten Sie die jeweils aktuelle Printausgabe der Taxi Times kostenlos über Ihren Verband oder Taxizentrale. Sie liegt dort zum Mitnehmen aus oder wird Ihnen auf Ihren Wunsch hin an Ihren Betriebssitz geschickt.
In folgenden Städten sind die dortigen Taxiverbände bzw. Taxizentralen Kooperationspartner von Taxi Times
Augsburg: Taxi eG; Bamberg: Taxi eG; Bielefeld: Bieta; Berlin: Bundesverband BVTM; Berlin: Innung; Berlin: Taxi ONE; Berlin: Taxi Deutschland e.V.; Berlin: taxi.eu; Bonn: Taxi eG; Braunschweig: Taxi-Ruf; Bremen: Fachvereinigung; Bremen: Taxi-Ruf; Celle: TFR; Dortmund: Taxi eG; Dortmund: VSPV; Dresden: Taxi eG; Düsseldorf: Rhein-Taxi; Erfurt: LTV; Eschborn: best.ways; Essen: Taxi eG; München / Berlin: Taxi Deutschland; Freiburg: Taxi 55 55 55; Hamburg: Hansataxi; Hamburg: Taxen-Union; Hamburg: Taxi Alstertal; Hannover: Hallo Taxi; Heidelberg: Taxi eG; Heilbronn: Taxi Unterland; Karlsruhe: Taxi eG; Kassel: FPH; Koblenz: VDV; Köln: Taxiruf; Leipzig: 4884; Lübeck: Taxi 8 11 22; Mannheim: Taxi eG; München: IsarFunk; München: TVM; München: LVBTM; Münster: Taxi eG; Rosenheim: Edelweiß; Rostock: Taxi eG; Schweinfurt: Taxi eG; Solingen: Taxi eG; Stuttgart: TAZ; Wiesbaden: FTD; Wiesbaden: Taxi eG
Beitragsfoto: Ausschnitt aus der aktuellen Printausgabe der Taxi Times








Damit jeder im Klaren ist. In Berlin regiert die CDU !!!
Hinweis aus der Taxi Times-Redaktion: In Essen wurde das MBE unter einem CDU-Oberbürgermeister beschlossen. Die Parteizugehörigkeit darf bei dieser Entscheidung keine Rolle spielen, da jede Partei in Deutschland demokratisch-rechtsstaatliche Grundwerte anerkennen sollte.