Wenn man sich in der Bundesrepublik umschaut, stößt man auf sehr unterschiedliche Tarife, die Krankenkassen an Taxi- und Mietwagenbetriebe bezahlen.
Der Kampf des Landesverbands der Taxi- und Mietwagenunternehmer von Mecklenburg-Vorpommern war mühsam und frustrierend, brachte er am Ende zunächst lediglich den Abbruch der Verhandlungen. Dabei hatte man alle Register gezogen: Den Vertrag gekündigt, die Patienten nur noch mit Barzahlung gefahren, eine Demo in Schwerin organisiert und eine gute Medienarbeit gemacht. Trotzdem kam es zu keiner Einigung. Die Krankenkassen hatten sich mit ihren unwirtschaftlichen Einzelverträgen durchgesetzt.

Was ist da in Mecklenburg-Vorpommern anders gelaufen? Zu welchen Konditionen müssen viele Taxibetriebe und Krankenfahrdienste jetzt Einzelverträge abschließen? Und woran lag es, dass die Krankenkassen am Ende doch den längeren Atem hatten?
Nahezu zeitgleich zum Tarifkonflikt in Mecklenburg-Vorpommern konnten andere Landesverbände für ihre Bundesländer passable Abschlüsse erzielen. Man vereinbarte Rahmenverträge und Entgelte, die seitens des Verbands und dessen Mitglieder als auskömmlich angesehen werden. Taxi Times wollte daher wissen, welche Tipps Verbandschefs anderer Landesverbände geben können, die erfolgreich verhandeln und mit den Krankenkassen auskömmliche Entgelte erzielen?
All diese Fragen beleuchtet Taxi Times in seiner aktuellen Printausgabe vom 2. Quartal 2026. Abschließend taucht noch die Krankenfahrten-Expertin Gisela Spitzlei in ihrer Kolumne tief in die Thematik des Sachleistungsprinzips ein. Sie erläutert, auf welcher Rechtsbasis die Kostenerstattung seitens der Krankenkassen erfolgen muss.
Die Ausgabe vom 2. Quartal beschäftigt sich auf insgesamt sechs Seiten mit den hier angesprochenen Themen. Sie kann unter diesem Link als Einzelheft bestellt werden. Premium-Abonnenten sowie die Mitglieder und Teilnehmer all jener Taxiverbände und Taxizentralen, die Kooperationspartner des Taxi-Times-Verlags sind, erhalten die Printausgabe per Post oder können diese bei ihrem Verband oder Taxizentrale abholen. red
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Beitragsfoto: Ausschnitt aus der aktuellen Printausgabe der Taxi Times – Collage aus allen drei Doppelseiten







