Bestattungsvorsorge, allein bei dem Namen der angebotenen Dienstleistung machen viele sofort dicht, denn der Tod gehört doch nicht zu ihrem Lebensalltag. Allen anderen kann Torsten Ihle von der Everlife GmbH aus Berlin allerdings viele Fragen beantworten und möglicherweise auch neue Wege aufzeigen, wie man seinen Angehörigen den Umgang mit dem eigenen irgendwann anstehenden Tod aus emotionaler und auch finanzieller Sicht erheblich erleichtern kann.
Hand aufs Herz – wer hat schon einen Plan dafür, was nach dem eigenen Lebensende passieren soll? Und wozu braucht man den? Setzt man sich allerdings mal tatsächlich mit den dabei entstehenden Kosten auseinander und denkt darüber nach, wer dafür nach dem eigenen Tod aufkommen soll, dann klingt diese Frage gar nicht mehr so weltfremd, vor allem dort, wo das Geld nicht im Überfluss vorhanden ist.

Dies war der Grund, warum Marion Sombrutzki Torsten Ihle von der Everlife GmbH als bundesweit tätigem Ansprechpartner für konfessionsübergreifende Vorsorge und Bestattungen für einen Vortrag zu ihrem Jubiläumsfest eingeladen hatte. Als Seniorpartnerin des inzwischen größten Maklers für Taxiversicherungen, der 4U-Assekuranz, war ihr sofort klar, dass deren Angebot, welches unter dem Namen November offeriert wird, zu den Bedürfnissen ihrer Kunden passt.
Der Tod beendet nicht nur das Leben und viele Alltagsroutinen der Hinterbliebenen, insbesondere wo die Verstorbenen vielleicht sogar noch im eigenen Unternehmen aktiv waren. Parallel kostet der Tod auch viel Geld. Je nach Religion und Kultur müssen vielfach verschiedene Rituale bedient, Trauerfeiern organisiert oder vielleicht sogar aufwändige Überführungen organisiert werden. All das lässt sich oftmals kaum aus dem laufenden Geschäftskonto bezahlen, vor allem, weil die Hinterbliebenen dem Verstorbenen ja auch vollumfänglich die letzte Ehre erweisen wollen.
Gerade an dieser Stelle setzt November seinen ersten Pluspunkt. Nur wer sich vor seinem Tod mit dem Thema auseinandersetzt, kann seinen Angehörigen noch zu Lebzeiten hinterlegen, welche Wünsche für die Beisetzung bestehen. Je detaillierter, desto besser. So erübrigen sich beispielsweise die leidigen Fragen, ob der oder die Verstorbene einen Eichensarg braucht oder auch mit dem Kiefernsarg zufrieden gewesen wäre oder ob ein teures Kissen unter dem Kopf benötigt wird. Daneben lassen sich so die Fragen nach Erd-, Feuer, Wald- oder Seebestattung klar beantworten auch die Vorstellungen zum Grabstein können festgehalten werden. All das kann zum einen schon einmal enorme Summen sparen und erleichtert den Hinterbliebenen zum anderen den Umgang mit dem immer unangenehmen Thema Tod.
November bietet – je nach Kundenwunsch – eine umfassende Beratung zum Thema Bestattung zu Lebzeiten, zur Bestattung selber oder auch eine finanzielle Bestattungsvorsorge an. Gerade beim Thema Beratung ist die Internetseite des Unternehmens enorm hilfreich bei der Planung. Hier sind beispielsweise die einzelnen Kostenfaktoren der möglichen Bestattungsoptionen im Detail aufgeführt und lassen so einen objektiven Vergleich zu, ohne dass Interessierte schon ein Vertragsverhältnis eingehen müssen. Ähnliches lässt sich dort auch zum Erbrecht finden, auch wenn hier die möglichen Konstellationen natürlich sehr vielfältig sind und im Einzelfall immer eine individuelle Beratung notwendig machen. Immerhin lässt sich mit den dort hinterlegten Informationen ausrechnen, wieviel Erbschaftssteuer die Hinterbliebenen ggf. aufbringen müssen. Sehr attraktiv ist für viele auch die Option, eine Sterbegeldversicherung zur Absicherung der Bestattungskosten abschließen zu können, und zwar ohne Gesundheitsprüfung.
Wer möchte, kann dabei also schon heute festlegen, was im Todesfall genau passieren soll und dies sogar schon jetzt bezahlen. November trägt dann das Risiko oder die Chance, Wenn sich Kostensegmente bis dahin gravierend verändert haben, trägt November das Risiko oder ggf. die Chance. Gängigster Auftrag sind die Hinterlegung mehr oder weniger umfassender Wünsche für die Bestattung – vielleicht auch mit einem Finanzierungsplan – sowie optional die kostengünstige Umsetzung der Bestattung mit den jeweiligen Vertragspartnern der Everlife GmbH vor Ort. Alles geht, nichts muss. Auch lässt sich über die Everlife GmbH sicherstellen, dass die vereinbarten Beerdigungskosten pfändungssicher zur Verfügung stehen. Gängigster größter Pluspunkt des Berliner Unternehmens mit knapp 100 Mitarbeitern ist hier ganz generell die große Erfahrung mit dem Thema Tod und Bestattung und die guten Kontakte im bundesdeutschen Bestattungswesen und teilweise auch darüber hinaus.
Torsten Ihle konnte dabei sehr gut darlegen, dass sein Unternehmen davon ausgeht, dass sein Angebot für sich selber spricht. Wer die Hürde zum Thema Tod erstmal überwunden hat und dann das umfassende Angebot studiert, darf und soll selbst entscheiden, ob etwas für ihn oder sie dabei ist. Wenn die dafür nötige Kompetenz dann mit einer Vorsorge verbunden wird, welche die anstehenden Themen aus der Pietätsfalle direkt nach dem Todesfall herauslösen, lässt sich allein dadurch schon eine Menge Geld sparen – für zukünftige Tote lässt es sich nämlich viel besser planen, was zur Bestattung gewünscht wird als für die trauernden Hinterbliebenen. Und ob das Taxischild auf dem Sarg nebst Heavy-Metall-Sound beim Absenken in die Grube dann pietätlos oder doch eben genau passend ist, dass können zukünftige Tote auch viel besser als jeder andere schon zu Lebzeiten entscheiden. rw
Beitragsfoto: Taxi Times







