Ad hoc Laden mit transparenten Preisen. Vattenfall lockt deutschlandweit mit zwei festen Tarifen nicht nur die E-Taxi-Kunden an die Ladesäulen – und dass ganz ohne Vertragsbindung.
Vor kurzem hat der Energiekonzern Vattenfall verlässliche und somit kalkulierbare Preise vorgestellt. Der Clou: An Vattenfall InCharge-Schnellladern (DC/HPC) mit über 50 KW Leistung in ganz Deutschland werden nur zwei feste Tarife angeboten – und das ohne Abo, ohne Start- oder Blockiergebühr und unabhängig vom Zahlungsmittel.
Bereits im vergangenen Jahr hatte Vattenfall im Rahmen einer Pilotphase einen Vielfahrertarif vorgestellt, welcher gerade das Taxigewerbe ansprechen sollte. Dieser Tarif ist mittlerweile Geschichte und wird von dem neuen vereinfachten Preismodell, auch preislich, überholt.
Die Preise sind in der Vattenfall InCharge App als „Operator: Vattenfall DE“ ausgewiesen. In Abhängigkeit von der Auslastung der Ladepunkte werden 0,44 Euro beziehungsweise 0,49 Euro pro Kilowattstunde Strom berechnet.
Viele InCharge-Schnelllader stehen auf Parkplätzen von Supermärkten wie Netto, famila oder Combi. In Hamburg kooperiert Vattenfall sogar mit dem Projekt Zukunftstaxi und bietet exklusive Ladesäulen für E-Taxis an. So etwa in der Kieler Straße 595b und Dehnhaide 111. Der Ausbau weiterer Taxi‑Standorte ist vorgesehen.
Der Ladevorgang kann per Vattenfall InCharge App, InCharge Ladekarte oder Ad hoc Zahlung per QR-Code, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay bezahlt werden. Wird der Ladevorgang über eine Ladekarte oder App eines Drittanbieters (Roaming) gestartet, legt der jeweilige Anbieter den Preis fest. In der InCharge App kann zudem geprüft werden, wo die Vattenfall Schnelllader zu finden sind. sg
Beitragsfoto: Quelle Vattenfall







